Menu

Und wie wäschst du?

Und wie wäschst du?
Jeder hat so seinen Spleen. Wir waren neugierig und wollten deine (geheimen) Waschgewohnheiten wissen. Und siehe da: Ihr habt jede Menge Tricks für den großen Waschtag auf Lager!

Aber wir haben uns auch schlau gemacht: Wie dosierst du Waschmittel richtig? Wie viel Wäsche passt in deine Waschmaschine? Wie gehen Flecken am Besten weg?

    1. So wenig Waschmittel nur?
    2. Wovon hängt die Dosis ab?
    3. So viel Wäsche passt in die Maschine
    4. Sortierst du oder wäschst du schon?
    5. So geht fast jeder Fleck weg
    6. So war es damals, so ist es heute

 

So wenig Waschmittel nur?

Bei einer Umfrage im Wiener Museumsquartier haben wir von www.bewusst-haushalten.at überraschende Erkenntnisse in puncto Wäschewaschen gewonnen. So können viele von euch zwar in etwa die richtige Menge Wäsche schätzen, die in eure Waschmaschine passt. Aber beim Schätzen, wie viel Waschmittel in die Waschtrommel kommt, lagen dann doch die meisten daneben.

Warum ist es wichtig, seine Waschmaschine gut zu kennen? Weil der richtige Gebrauch der Waschmaschine bares Geld spart. Fakt ist: Waschmaschinen tragen in einem durchschnittlichen Haushalt zu rund 5 Prozent der Stromkosten bei. Ein 2-Personen-Haushalt wäscht laut Öko-Institut durchschnittlich 140 Mal pro Jahr (je 3,6 kg Wäsche), ein 4-Personen-Haushalt 211 Mal (je 4,6 kg). Single-Haushalte waschen rund 164 Mal (3,2 kg). Also sollte man wissen, wie man sparen kann:

Fakten
Waschen & Trocknen

Die Alleskönner unter den Waschmaschinen

Waschmaschine Frontlader

Frontlader sind Waschmaschinen, die von vorne über eine runde Luke („Türschauauge“ oder „Bullauge“) beladen werden und der mit Abstand meist verwendete Waschmaschinentyp (rund 90 %) in Österreich. Auch die Waschmittel-Einfüllschublade und die Bedienelemente (mit Display und Programmwahl) sind an der Vorderseite angebracht.

Frontlader sind mit einem Fassungsvermögen von 3 kg (sehr klein) bis 12 kg (sehr groß) erhältlich (mehr dazu unter Füllmenge). Die Gerätegrößen sind annähernd gleich: etwa 85 cm hoch und 60 cm breit. Je nach Trommelgröße variiert die Tiefe der Waschmaschine von 55 bis 62 cm. Es gibt auch kompaktere Frontlader-Waschmaschinen, die zum Beispiel nur knapp 50 cm breit sind, andere „Slim“-Modelle sind nur 44 cm bzw. 50 cm tief.

Welche Waschmaschinengröße ist die richtige?

Waschmaschine Füllmenge

Oft wird empfohlen, für die Waschmaschinengröße die Haushaltsgröße heranzuziehen, also wie viele Personen im Haushalt leben, um den Energieverbrauch zu reduzieren. Dies stimmt nur bedingt: Grundsätzlich sind größere Waschmaschinen genauso effizient wie kleinere, auch – oder gerade wenn – die Trommel nicht voll beladen wird. In diesem Fall kann man Sparprogramme wie „Halbe Beladung“ bzw. Mengenautomatik wählen. Da die Wäsche mehr Platz hat, wird sie auch schneller sauber und darüber hinaus nicht so stark verknittert wie bei voller Beladung.

Zieht man nur die Haushaltsgröße heran, kann man sich an folgenden Richtwerten orientieren:

HaushaltsgrößePersonenFüllmenge in kg
Kleiner HaushaltHaushaltsgröße1 bis 2 PersonenPersonen5 bis 6Füllmenge in kg
Mittlerer HaushaltHaushaltsgröße3 bis 4 PersonenPersonen6 bis 8Füllmenge in kg
Großer HaushaltHaushaltsgrößeab 5 PersonenPersonen7 bis 10Füllmenge in kg

Tabelle: Füllmenge Waschmaschine in Kilogramm nach Haushaltsgröße

Viele unserer Interviewpartner schauten nicht schlecht, wie viel – oder besser wenig – Waschmittel wirklich für einen Waschvorgang notwendig ist. Denn die meisten geben zu viel Waschmittel in die Trommel, gemäß dem Motto „Viel hilft viel!“. Das ist allerdings gar nicht notwendig  und kann im schlimmsten Fall sogar schaden, da beim Waschen zu viel Schaum entsteht und die große Menge an Waschmittel die Rohre und Schläuche schneller verstopft.

 

Wovon hängt die Dosis ab?

Die Menge des Waschmittels ist abhängig von der Wasserhärte und dem Verschmutzungsgrad der Wäsche, es lohnt sich auf jeden Fall die Wasserhärte zu messen, dann kann man die optimale Waschmittelmenge darauf abstimmen. Es gibt aber einen Unterschied zwischen flüssigem Waschmittel und trockenem Waschpulver. Hier findest du eine Übersicht, um die passende Waschmittelmenge herauszufinden. Zu guter Letzt ist die Menge der Wäsche ein Indikator für die richtige Dosierung. Hier unsere Dosierempfehlung:

Flüssiges Waschmittel (Dosierung für 4,5 kg Trockenwäsche)

Wasserhärteleichte Verschmutzungnormale Verschmutzungstarke Verschmutzung
weichWasserhärte 40 mlleichte Verschmutzung50 mlnormale Verschmutzung70 mlstarke Verschmutzung
mittelWasserhärte 50 mlleichte Verschmutzung70 mlnormale Verschmutzung90 mlstarke Verschmutzung
hartWasserhärte 70 mlleichte Verschmutzung90 mlnormale Verschmutzung120 mlstarke Verschmutzung

Trockenes Waschpulver (Dosierung für 4,5 kg Trockenwäsche)

Wasserhärteleichte Verschmutzungnormale Verschmutzungstarke Verschmutzung
weich/mittelWasserhärte20 mlleichte Verschmutzung108 mlnormale Verschmutzung165 mlstarke Verschmutzung
hart/sehr hartWasserhärteleichte Verschmutzung135 mlnormale Verschmutzung190 mlstarke Verschmutzung

By the way: Es gibt Waschmaschinen mit Dosierautomatik. Du füllst den Waschmitteltank auf und die Maschine holt sich je nach Verschmutzung die notwendige Menge. Da kann nichts schiefgehen.

 

So viel Wäsche passt in die Maschine

Doch vorher ist es wichtig, erst einmal die Wäschemenge zu wissen. Eine durchschnittlich große Waschmaschine kann 5 bis 8 kg trockene Wäsche fassen. Größere Modelle fassen auch 9 kg, kleinere 3 bis 6,5 kg Wäsche. Bei unserem Test schätzten viele von euch die Wäschemenge erstaunlich gut. Haushaltsübliche Beladungen betragen im Durchschnitt 60 % der maximalen Füllmenge, im Durchschnitt bedeutet das pro Waschgang:

  • 3 kg für die schnelle Zwischendurch-Wäsche
  • 4 kg für normale Alltagskleidung
  • 8 kg für Bettwäsche, Jacken, Handtücher

Wie groß die Waschmaschine am besten sein soll, hängt von der Haushaltsgröße ab. Hier findest du eine Übersicht: Füllmenge: Wie groß sind Waschmaschinen?

Tipp

Größere Waschmaschinen sind genauso effizient wie kleinere, auch – oder gerade wenn – die Trommel nicht voll beladen wird. In diesem Fall kannst du Sparprogramme wie „Halbe Beladung“ bzw. Mengenautomatik wählen. Da die Wäsche mehr Platz hat, wird sie auch schneller sauber und darüber hinaus nicht so stark verknittert wie bei voller Beladung.

Fakten
Waschen & Trocknen
Stromverbrauch Waschmaschine

Gut Ding braucht Weile

Schätzungen zufolge tragen Waschmaschinen in einem durchschnittlichen Haushalt zu rund 5 Prozent der Stromkosten bei. Ein 2-Personen-Haushalt wäscht laut Öko-Institut durchschnittlich 140 Mal pro Jahr (je 3,6 kg Wäsche), ein 4-Personen-Haushalt 211 Mal (je 4,6 kg). Single-Haushalte waschen rund 164 Mal (3,2 kg).

Am meisten Strom verbraucht das Aufheizen des Wassers, also gilt: je weniger Wasser die Waschmaschine braucht, desto weniger Strom wird verbraucht, desto effizienter wäscht sie.

Wasserverbrauch Waschmaschine

Vom sorgsamen Umgang mit Wasser

Der sorgsame Umgang mit Wasser ist uns allen wichtig. Daher ist der Wasserverbrauch von Waschmaschinen eine wichtige Überlegung beim Kauf eines neuen Geräts. Der Verbrauch ist eine Kennzahl des EU Energieeffizienzlabels und wird in Liter pro Jahr angegeben. Der Jahresverbrauch rangiert bei den aktuell am Markt verfügbaren Waschmaschinen von 9.000 Liter bis 11.000 Liter.

Gemessen wird der Wasserverbrauch anhand des Standardprogramms mit 60°C hochgerechnet auf 220 Waschgänge pro Jahr. Die Wäsche muss bei voller Beladung (8 kg) entsprechend sauber werden. Die Verschmutzung bzw. Reinheit wird im Labor anhand von verschmutzten Wäschestreifen gemessen.

EnergieklasseEnergieersparnis gegenüber Kategorie AJahresverbrauch StromJahresverbrauch Wasser
A+Energieklasseminus 13 %Energieersparnis gegenüber Kategorie A167 kWhJahresverbrauch Strom8.454 LiterJahresverbrauch Wasser
A++Energieklasseminus 24 %Energieersparnis gegenüber Kategorie A170 kWhJahresverbrauch Strom9.272 LiterJahresverbrauch Wasser
A+++Energieklasseminus 32 %Energieersparnis gegenüber Kategorie A122 kWhJahresverbrauch Strom8.500 LiterJahresverbrauch Wasser

Wasserverbrauch pro Waschgang

Deutlich wird der geringe Wasserverbrauch anhand der Darstellung pro Spülgang: Für eine volle Beladung von 8 kg trockener Wäsche (eine haushaltsübliche Waschladung wiegt zirka 4 kg) benötigen die sparsamsten Modelle derzeit 39 Liter, im Durchschnitt 45 bis 60 Liter. Bei halber Beladung oder Sparprogrammen entsprechend weniger. Kurzprogramme waschen mit rund 30 Litern pro Waschgang.

Volle Umdrehung für trockene Wäsche

Am Ende eines Waschprogramms wird die Wäsche geschleudert. Dafür beschleunigt der Waschmaschinen-Motor die Trommelumdrehung auf 1.000 bis 1.600 Umdrehungen pro Minute (U/min), um durch die Fliehkräfte die restliche Feuchtigkeit durch die Öffnungen in der Trommel aus der Wäsche zu drücken.

Die Schleuderleistung ist eine technische Kennzahl auf dem EU-Energieeffizienzlabel für Waschmaschinen und wird als „Schleuderwirkungsklasse“ in den Klassen A bis G angegeben. A bedeutet eine sehr gute Schleuderwirkung, das heißt die Wäsche kommt mit weniger als 45 % Restfeuchte aus der Maschine. Für den Test muss die Maschine die höchste angegebene Drehzahl über eine Minute lang stabil halten.

Wie laut sind Waschmaschinen?

In einer Waschmaschine sind starke Kräfte am Werk. Rund 50 Liter Wasser werden eingepumpt, erwärmt, abgepumpt. Die Wäsche wird je nach Programm behutsam geschaukelt, gekocht oder kräftig geschleudert – der Motor beschleunigt die Trommel je nach Schleuderleistung auf bis zu 1.600 Umdrehungen pro Minute. Das EU-Energieeffizienzlabel für Waschmaschinen weist die Lautstärke beim Waschen und Schleudern explizit aus, im Standard-Waschprogramm 60°C Baumwolle bei voller Beladung.

Trotz der mechanischen Vorgänge im Inneren sind moderne Waschmaschinen nicht nur sanft zur Wäsche, sondern auch erstaunlich leise:

  • Die Waschprogramme selbst sind mit 50 bis 55 Dezibel etwa so leise wie ein normales Gespräch.
  • Die leisesten Waschmaschinen waschen mit nur 47 bis 49 dB.
  • Das Schleudern ist naturgemäß etwas stärker wahrnehmbar: je nach Bodenbelag, Bodenhaftung und Beladung schleudern Waschmaschinen zwischen 70 und 75 db(A).

 

Sortierst du oder wäschst du schon?

Man glaubt es kaum: Wäschewaschen ist ein hoch emotionales Thema. Zu den häufigsten Waschgewohnheiten gehören: BH im Wäschesack waschen, ein separater Waschgang für Socken und die Hosen umdrehen (das ist übrigens eine gute Idee: So verlieren sie nicht an Farbe!). Andere stopfen einfach alles in eine Trommel – ganz gleich welche Farbe oder Form das Kleidungsstück hat. Viele haben einen bestimmten Tag in der Woche, meist Samstag, zu ihrem persönlichen „Waschtag“ gemacht und halten sich penibel daran. Hier geht’s zu unseren 10 Mythen zum Wäschewaschen.

So geht (fast) jeder Fleck weg

Prinzipiell ist es bei Flecken jeder Art – von Blut, Fett, Kaffee, Makeup bis Rotwein – wichtig, dass du sofort etwas tust. Umso älter der Fleck ist bzw. sich die Substanz in die Textilie „frisst“, desto schwerer ist es, ihn herauszubekommen. Aber wie funktioniert das? Essig, Salz, Milch, Zitronensaft, Speisestärke, Bleichmittel, Glasreiniger, Weißwein, Gallseife oder Rasierschaum? Jeder hat seinen Fleck-Weg-Favoriten.

Ein heißer Tipp bei Rotweinflecken ist Weißwein: Zuerst den Rotweinfleck absaugen, den Weißwein draufgeben und sofort wieder mit einem Küchenpapier wegtupfen. Mit dem Weißwein, wird gleichzeitig der Rotwein weggetupft; solange bis der Fleck weg ist.

 

Rotweinflecken auf dem Teppich oder Sofa sind am besten mit Salz oder Mineralwasser wegzubekommen, Rasierschaum soll bei Flecken auf Holz die Lösung sein. Die Kleidung wird am besten mit Salz, Speisestärke oder Glasreiniger sauber. Letzterer ist bei Rotweinflecken ein ganz heißer Tipp: Achte darauf unbedingt auf einen durchsichtigen Glasreiniger, da ein blauer den Fleck zu lila werden lassen kann. Tränke den Fleck mit Glasreiniger und reibe mit klarem Wasser nach. Verwende Essig für Rotweinflecken auf Teppichen, Sofas und Kleidung; der Stoff sollte damit richtig eingeweicht werden. Milch solltest du nur bei robusten Stoffen anwenden und anschließend bei 60 Grad waschen.

Frische Fettflecken gehen mit Wasser, ein wenig Seife oder Spülmittel und anschließendem Trocknen mit einem Papiertaschentuch weg. Wenn der Fleck schon eingetrocknet ist, dann hilft Löschpapier: Über den Fleck legen und mit geringer Hitze drüber bügeln. Durch die Hitze löst sich das Fett und kann vom Löschpapier aufgesaugt werden. Eine rohe Kartoffel soll ebenso Wunder bewirken: Auseinanderschneiden und mit der Schnittseite vorsichtig, mit wenig Druck über den Fleck fahren. Wenn die Kartoffelstelle getrocknet ist, das übrige Fett mit einer Bürste wegbürsten. Eine Kreide können Sie bei Fettflecken auf Kleidungsstücken aus Stoff oder Leder anwenden: Dick bemalen, einwirken lassen und anschließend abbürsten.

Wem die Anwendung mit den ganzen Hausmittelchen zu heikel ist, kann es sich einfach machen: Moderne Waschmaschinen bieten eigens wählbare Fleckenprogramme (für 16 verschiedene Flecken), die Temperatur, Einweichzeit und Trommeldrehung anpassen. Es gibt auch die so genannte „Fleckenoption“, die sich das Fleckensalz bei der exakt richtigen Temperatur holt und so die Flecken zielgenau behandelt. So hat der Fleck keine Chance! Dafür eignen sich Waschprogramme.

Im Servicebereich Wäschewaschen leicht gemacht findest du viele weitere Tipps und Tricks zum Wäschewaschen. Hier werden Fragen beantwortet wie „Darf ich die Waschmaschine vollstopfen?“, „Wodurch entstehen Fussel auf der Kleidung?“ oder „Wohin verschwinden Socken in der Waschmaschine?“.

 

So war es damals, so ist es heute

 

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es keine Waschmaschinen und Wäschewaschen funktionierte anders: Die Wäsche wurde 24 Stunden lang in Wasser eingeweicht, danach in großen Kesseln eingekocht und mit Hilfsmitteln (Bleuel und Waschbrett) von Hand bearbeitet. Kern- und Schmierseife für empfindliche Wäschestücke konnten sich nur reichere Personen leisten, da diese sehr teuer war. Hauptsächlich wurde daher Soda verwendet, was den Händen der Wäscherin nicht gerade gut tat. Ausgespült wurde die Wäsche am Bach oder bei der Wasserpumpe – die Häuser hatten oft keine eigenen Wasseranschlüsse. Das Auswinden der Wäsche war demnach ebenso anstrengend. Zum Bleichen durch Sonnenlicht wurde Weißwäsche oft auf eine Wiese gelegt.

Dass heutzutage die Waschmaschine bei vielen oft mindestens einmal in der Woche läuft, war damals unvorstellbar: Aufgrund der aufwendigen Wäschewascherei wuschen reichere Personen ihre Wäsche nur zwei bis drei Mal pro Jahr. Personen aus ärmeren Verhältnissen mussten dies einmal im Monat machen, weil sie ansonsten nicht genug Kleidung hatten. Die bekannten Waschküchen gab es nur in den Städten, wobei auch hier mit Hilfe von Kesseln, Seife, Soda, Bürste, Waschbrett und Bleuel gewaschen wurde.

Die ersten modernen Vollwaschmittel kamen in den 1950er Jahren auf den Markt, waren jedoch sehr teuer. Die Trommelwaschmaschine setzte sich in den 1970er Jahren durch und machte das Waschen einfacher. Die Schleuderleistung war damals eine andere als heute: Oft hüpfte die Waschmaschine durch das Zimmer, Teller und Gläser wackelten durch die Vibrationen. Der Begriff des Bullauges entstand dann übrigens, weil die Wäscherinnen die Wäsche im Auge behalten wollten.

Hier gibt’s moderne Waschmaschinen: