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Wie läuft bei dir Vorratshaltung, Sabrina?

Wie läuft bei dir Vorratshaltung, Sabrina?

Familienbloggerin Sabrina Sterntal von Starlights in the kitchen  hat uns verraten, wie sie Lebensmittel haltbar macht und welchen Gimmick ihr Kühl- und Gefrierschrank hat.

Bewusst-haushalten hat Sabrina besucht und einen Blick in ihren Gefrierschrank geworfen. Heute verrät uns Sabrina wer in puncto Vorratshaltung ihr wichtigster Helfer ist. Im kurzen Video öffnet Sabrina für uns die Tür zu ihrem Zuhause und lässt uns bisschen in ihren Alltag schauen.

Lebensmittel bleiben viel länger frisch, deshalb friert Sabrina gern frisch geerntetes Obst und Gemüse portionsweise ein. Schließlich bleiben Lebensmittel so viel länger frisch und man kann seine eigene Ernte vom Urban Gardening länger haltbar machen.  Auf was Sabrina beim Gefrierschrank nicht mehr verzichten möchte? „Auf die Eiswürfel, die der Gefrierschrank automatisch macht! Die sind vor allem im Hochsommer Gold wert!“

Energiesparer und flexibler Haushaltshelfer

Der Kühl- und Gefrierschrank hat vier Türen, das spart Energie. Der untere Teil wird als Gefrierschrank genutzt oder kann kurzerhand zu einem Kühlschrank umgebaut werden – das ist besonders praktisch, wenn sich viele Gäste ankündigen.

 

 

Sabrina ist 31 Jahre alt, Zweifachmama, Ehefrau, wohnt in Wiener Neustadt und bloggt seit 2012 auf Starlights in the kitchen über den Alltag als Mama, alltagstaugliche Gerichte, Basteln und Do-it-Yourself-Anleitungen.

Sie selbst beschreibt sich so: „Küchenfee. Hobbybäckerin. Planungsfreak. Plaudertasche. To-Do-Listen-Schreiberin. Naschkatze. Kaffeetrinkerin. Katzenmama. Ordnungshalterin. Morgenmensch. Natur-Brünette.  Glücklich verheiratet.  Zweifache Bubenmama.

Neben dem Schwerpunkt ‚Food‘ gebe ich auch Einblicke in unser Familienleben und bastle – wann auch immer ich als Mama von zwei Buben Zeit dafür finde – wahnsinnig gerne.“

Wir haben Sabrina zuhause besucht und uns einige Tipps & Tricks zum Kochen, Backen und Waschen angeschaut. Dazu gibt es in der nächsten Zeit eine kleine Serie, in der wir euch ein kleines bisschen aus Sabrina`s Haushalt zeigen.

 

Fakten
Kühlen & Gefrieren

Kaum zu hören

Mit dem neuen EU-Energielabel müssen auch Geräuschemissionen von Kühlschränken und Gefrierschränken verpflichtend deklariert werden. Die Angabe erfolgt als Schallleistung in Dezibel dB(A) re 1 PW, die in einer kalibrierten Zelle direkt am Gerät ohne Entfernung gemessen wird und eine objektiv vergleichbare Größe darstellt – im Gegensatz zur „Lautstärke“, dem Schalldruck, der sehr subjektiv wahrgenommen wird.

Das Energielabel nimmt damit Rücksicht auf die neuen Wohntrends und Lebensgewohnheiten in modernen Haushalten. Küchen sind immer öfters als Wohnküchen gebaut, das heißt das Wohnzimmer und die Küche sind in einem offenen Grundriss miteinander verbunden. Wenn die Hausgeräte in Betrieb sind, wird dies akustisch eher wahrgenommen als in geschlossenen Küchen.

Moderne Kühlschränke und Gefrierschränke sind so leise, dass man sie kaum noch hört. Speziell gelagerte Kompressoren in Verbindung mit einer oftmals im Gerätesockel integrierten Kältetechnologie tragen dazu bei, dass die Geräte besonders leise sind. Die Geräuschemissionen rangieren von 33 bis 47 Dezibel, die meisten kühlen zwischen 35 db(A) bis 42 dB(A) leise. Zum Vergleich:

SchallquellenSchalldruckpegel in dB
Normale Wohnung, ruhige EckeSchallquellen130Schalldruckpegel in dB
SchmerzschwelleSchallquellen90Schalldruckpegel in dB
Rand einer Verkehrsstraße 5 mSchallquellen80Schalldruckpegel in dB
Staubsauger in 1 m EntfernungSchallquellen70Schalldruckpegel in dB
Normale Sprache in 1 m AbstandSchallquellen60Schalldruckpegel in dB
AutohupenSchallquellen50Schalldruckpegel in dB
Ruhige Bücherei, allgemeinSchallquellen40Schalldruckpegel in dB
Ruhiges Schlafzimmer bei NachtSchallquellen30Schalldruckpegel in dB
Flüstern, ruhiges ZimmerSchallquellen20Schalldruckpegel in dB
Blätterrascheln in der Ferne, normales AtmenSchallquellen10Schalldruckpegel in dB
HörschwelleSchallquellen0Schalldruckpegel in dB

Die Lautstärke ist eine subjektiv wahrgenommene Eigenschaft. Physikalisch unterscheidet man die „Schallleistung“ (Welche objektiv messbare Lautstärke gibt das Gerät ab?) vom „Schalldruck“ (also dem Schall, der beim Empfänger ankommt). Das menschliche Gehör wird mit wachsendem Schalldruck immer empfindlicher.

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