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Futura 2009 –
die Neuheiten auf dem Hausgerätemarkt

Ab Oktober 2009 noch energiebewusstere und komfortablere Haushaltshelfer.

Die Fachmesse Futura in Salzburg zieht jedes Jahr mehr als 10.000 Fachbesucher aus dem Elektro- und Möbelhandel an.

Die Neuheiten auf dem Hausgerätesektor sind ab Oktober 2009 im Handel erhältlich. Im Trend liegt heuer bewusstes Haushalten. Die neuen Hausgeräte punkten nicht nur mit extrem niedrigen Energieverbrauchswerten sondern auch mit umweltverträglichen, recyclefähigen Materialien.

Gleichzeitig sorgt die neue Gerätegeneration dafür, dass die Anwender trotz der umweltfreundlichen Werte auf keinen Komfort verzichten müssen. Im Gegenteil.

Die starke Konzentration auf die Energieeffizienz der Geräte hat sich ausgezahlt. Im ersten Halbjahr 2009 kauften die Österreicher 598.000 Hausgeräte, das sind um 4,1 % mehr Geräte als noch im Vergleichszeitraum 2008. Der Umsatz legte um 4,9 % auf 282 Millionen Euro zu.

Josef Vanicek: „Wir profitieren eindeutig davon, dass wir in den letzten 15 Jahren den Energieverbrauch unserer Geräte halbiert haben. Ein neues Hausgerät rechnet sich dadurch rascher.“ Die vorgestellten Produktneuheiten auf der Futura sorgen dafür, dass Hausgeräte nicht sparsam sind sondern auch Spaß machen. „Früher herrschte die Meinung vor – ein Gerät, das nicht viel kann, verbraucht auch nicht viel Strom. Doch diese Zeiten sind schon längt vorbei. Die neuen Haushaltshelfer sind leistungsstark, bieten jede Menge Komfort und machen die Hausarbeit noch einfacher“, sagt Josef Vanicek, Pressesprecher des Forum Hausgeräte. Dank Bildschirm-Anleitung und übersichtlicher Displays soll auch der ungeliebten Griff zur Bedienungsanleitung der Vergangenheit angehören.

Herde – für die neuen Köche unverzichtbar
Kochen ist in. Das zeigen nicht nur zahlreiche Studien sondern auch der Boom an Kochsendungen und -büchern. Die neuen Herde sollen dazu beitragen, den Österreichern das Kochen noch schmackhafter zu machen. Brat- und Kochsensoren gibt es künftig auch bei Induktionsplatten. Damit sind gradgenaue Temperatureinstellungen von 90° C für’s Warmhalten bis hin zu 170°C für’s Frittieren bzw. noch höhere Temperaturen für’s Anbraten möglich. Außerdem „denken“ die neuen Kochplatten ökologisch mit. Sie setzen etwa bei Automatikprogrammen oder bei definierter Kochdauer nur soviel Energie ein wie unbedingt nötig. Und sie nützen die Restwärme, indem sie sich selbstständig früher abschalten. Plus: Kochen wird nicht nur sparsamer sonder auch noch schneller. Dank Turbo-Taste erhitzen die neuen Kochplatten künftig einen Liter Wasser schneller als im Wasserkocher.

Kühl-/Gefriergeräte – noch flexibler
Jeder Haushalt ist anders. Wer viel und gerne kocht, hat einen anderen Platzbedarf im Kühlraum als ein Single, der meist auswärts isst oder Snacks kauft. Deshalb können sich die Konsumenten jetzt ihr Kühl-/Gefriergerät individuell zusammenstellen: Kühlraum, 0°C Frischhaltezone, Gefrierraum, Weintemperierzone und Kellerfach. Schließlich verlängert sich durch die korrekte Lagerung die Haltbarkeit und Qualität der Lebensmittel entscheidend. Das Plus für die Konsumenten: weniger verdorbene Lebensmittel wegwerfen und weniger oft einkaufen müssen. Außerdem sind die neuen Geräte noch sparsamer als noch vor einem Jahr. Die Mehrheit punktet mit der Supersparklasse A++.

Geschirrspüler – Sparmeister beim Wasserverbrauch
Die neuen Geschirrspüler verbrauchen schon weniger als 10 Liter Wasser für einen Spülgang. Gleichzeitig sind die Körbe noch flexibler und größer geworden. Statt 12 Maßgedecke passen jetzt in viele Modelle schon 14 Gedecke oder umgerechnet 162 Teile. Und das bei gleichbleibenden Außenmaßen von 60 cm Breite. Neu sind auch Minimodelle für Singlehaushalte oder extrem kleine Küche, die nur noch eine Höhe von 60 oder 45 cm haben. Gefeilt haben die Hersteller auch an den Kurzprogrammen. Dank sensorgesteuerter Umlufttrocknung wird das Geschirr garantiert in jedem Programm trocken.

Waschmaschinen – waschen auf „Sparflamme“
Das neue Zauberwort beim Wäschewaschen heißt niedrige Waschtemperatur. Sind die für die Energieklasse wichtigen Normprogramme noch auf 60°C Koch-/Buntwäsche ausgelegt, so ist in der Praxis eine Waschtemperatur von 60°C immer weniger notwendig. Bereits Programme mit 30°C oder sogar noch kälter sind in Kombination mit den heutigen Waschmitteln so effizient, dass leicht verschmutzte Wäsche geschont und gereinigt wird. Das spart Strom und Geld. Wer von 60°C auf 30°C runterschaltet verbraucht um bis zu 75 % weniger Energie. Auch Allergiker können aufatmen. Immer mehr Hersteller bieten Geräte mit eigenen Allergie-Programmen an. Diese machen Pollen, Katzen- und Hundehaaren, Milben und anderen Allergenen den Garaus.

Wäschetrockner – glatte Sache
Der Renner sind Wärmepumpentrockner. Mittlerweile ist die Technologie so ausgereift, dass die Energiewerte nicht nur die Anforderungen für die beste Energieklasse A um bis zu 50 % unterbieten sondern auch jeden Komfort bieten. Die neuen Modelle schonen die Wäschefasern und glätten das Gewebe schon beim Trocknen. Bügeln ist so gut wie nicht mehr notwendig. Aber auch um Wollpullis und Seidenblusen muss man sich keine Gedanken mehr machen. Die meisten Modelle bieten mittlerweile (zertifizierte) Programme für diese empfindlichen Textilien an.

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