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Geschirrspüler
Geschirrspülen in der Maschine ist die beliebteste Hausarbeit in Österreich.
Kein Wunder: Der Geschirrspüler verhilft nicht nur zu mehr Freizeit, er spült auch besser und energiesparender als es per Hand möglich ist. Bis zu 90 Euro pro Jahr und 180 Stunden Ersparnis bringt ein Geschirrspüler.
Aber welcher Geschirrspüler ist ideal für Sie? Unser Check hilft Ihnen dabei.
Was für Geschirr fällt am häufigsten an?
• Wer oft kocht, hat auch oft verkrustete Pfannen und Töpfe. Intensivprogramme verwenden für stark verschmutztes Geschirr Temperaturen bis zu 75°C und einen stärkeren Sprühdruck. Doch oft sind die Geschirrteller ja gemischt. Damit das übrige Geschirr nicht leidet, kann man bei manchen Modellen den Sprühdruck nur im Unterkorb erhöhen.
• Glas braucht eine besonders schonende Behandlung. Spezielle Glasprogramme arbeiten bei schonenden 40°C und reduzieren die mechanische Belastung. So bleibt Glas glänzend schön.
• Bei Automatikprogrammen misst ein Trübungssensor mit einem Lichtstrahl die Verschmutzung des Spülwassers. Bei gering verschmutztem Geschirr wird das Wasser vom Vorspülen weiter verwendet. Ist das Geschirr dagegen nach dem Zwischenspülen noch nicht sauber, dann schiebt der Geschirrspüler automatisch einen weiteren Spülgang ein.
Stehe ich oft unter Zeitdruck?
• Mit einer Startzeitvorwahl schaltet sich die Maschine automatisch ein und ist dann fertig, wenn alle wieder Zuhause sind.
• Kurzprogramme sorgen dafür, dass das Geschirr rasch wieder sauber und einsatzbereit ist. Ideal, wenn Gäste kommen. Nur 29 Minuten benötigt das kürzeste Programm. Achtung: Kurzprogramme sind nur für wenig verschmutztes Geschirr ideal. Und sie trocknen das Geschirr nicht. Bei stärkeren Flecken sind zeitverkürzte Programme ein Hit. Per Tastendruck halbiert sich der Zeitaufwand beim aktuellen Programm. Der Spüler durchläuft ganz normal alle vorgesehenen Stufen, nur doppelt so schnell.
Achtung: bei Kurzprogrammen keine Tabs verwenden, da sich diese in der kurzen Zeit nicht auflösen!
Sicherer Wasserschutz
• Vollwasserschutz besteht aus einem doppelwandigen Zulaufschlauch, einem Sicherheits-Magnet-Ventil und einer Bodenwanne mit Schwimmer, die ausgetretenes Wasser auffängt. Bei einem Leck am Zulaufschlauch oder im Gerät unterbricht das System die Wasserzufuhr durch Schließen des Sicherheitsventils. Sofort und direkt am Wasserhahn.
Will ich möglichst Energie sparen?
• Dann sind Energiesparprogramme optimal für Sie. Achten Sie aber auch generell auf die Programmwahl. Kaum verschmutztes Geschirr wird im Kurzprogramm noch schneller und günstiger sauber.
• Wenn Sie Ihr Wasser mit einer Solaranlage oder anderen alternativen Wärmequellen aufheizen, dann sind Modelle mit Warmwasseranschluss ideal. Damit entfällt das Aufheizen des Wassers, das spart bis zu 40 % Energie.
Liebe ich Komfort?
• Übersichtliche Displays machen die Bedienung besonders komfortabel. Der Geschirrspüler gibt zudem Auskunft über alle Funktionsabläufe, den derzeitigen Programmstatus und die verbleibende Programmdauer. Weiters erfahren Sie, wenn Sie Klarspüler oder Salz nachfüllen müssen. Auch bei eventuellen Störungen meldet sich der Geschirrspüler gleich zu Wort.
• Besonders praktisch ist eine automatische Beladungserkennung. So verbraucht der Geschirrspüler nur soviel Wasser und Strom wie wirklich notwendig ist.

Ein Geschirrspüler verbraucht durchschnittlich rund zehn Liter Wasser für zwölf Maßgedecke im Normprogramm.
Beim Spülen mit der Hand, für dieselbe Geschirrmenge benötigt man rund 40 bis 60 Liter.
Die Anschaffung eines modernen Spülers zahlt sich also aus!
Halten Sie Ihre Wege in der Küche kurz
Geschirrspüler und Abwasch sind das Zwischenglied zwischen Kühlen und Kochen.
Sie sollten daher auch zwischen diesen beiden Zonen positioniert sein.
Wichtig ist, dass rund um den Geschirrspüler auch Arbeitsflächen eingeplant sind.
Tipp
Praktisch ist auch ein Geschirrspüler, der leicht erhöht oder im Hochschrank einbaufähig ist. Das erleichtert das Ein- und Ausräumen.