Monday, 7. June 2010
Jede zweite Frau und jeder dritte Mann kochen sehr gerne. Gerade beim Kochen kann man viel Energie sparen. Ausschlaggebende Faktoren dafür sind die Art des Kochfelds, das Kochgeschirr und der persönliche Kochstil. Generell ist das Kochen mit Induktion am sparsamsten.
Beim sogenannten „kalten Kochen“ erzeugen flache, unter den Kochzonen angeordnete Induktionsspulen ein magnetisches Wechselfeld. Dieses erwärmt den Geschirrboden durch die Rückwärme von magnetisch leitendem Kochgeschirr wie z.B. aus Stahl-Email. Die unter der Glasfläche liegenden Sensoren stellen fest, ob ein Kochtopf auf der Kochzone steht. Nur dann wird aufgeheizt. Bei Wegnahme des Kochgeschirrs schaltet die Energiezufuhr ab.
Tipp: Um herauszufinden, ob Ihr Geschirr für einen Induktionsherd geeignet ist, achten Sie auf die Kennzeichnung (Spiralenzeichen) im Topfboden oder halten Sie einfach einen Magneten an den Topfboden. Bleibt dieser haften, dann können Sie das Geschirr auch für Ihren neuen Induktionsherd verwenden.

Bericht:
feelia