Wednesday, 12. March 2008
Die sogenannte Frischhaltezonen heißen bei jedem Hersteller anders: BioFresh, VitaFresh, PerfectFresh, longfresh, Zero’n’Fresh, superfresh, Frischkühlen, … Von der Namensvielfalt sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Die Frischhaltezone ist nämlich etwas ganz Tolles. Egal, wie diese speziellen Fächer heißen. Allen gemeinsam ist, dass sie eine Temperatur nahe 0°C aufweisen. Das ist kühler als im normalen Kühlraum. Und damit halten empfindliche Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Fisch, Salate, Milchprodukte und Gemüse bis zu drei Mal länger. Bei vielen Modellen kann man zudem die Feuchtigkeit regulieren. Feucht für Salate und Gemüse, trocken für Fisch und Fleisch. Ich hab’s mit dem empfindlichsten Nahrungsmittel schlechthin getestet, mit Fisch. Das Ergebnis hätte ich selbst nicht geglaubt. Aber die Forelle war nach sieben Tagen noch frisch.
Leider kann man nicht alles in den Frischhaltezonen lagern. Manchen Lebensmitteln ist es dort einfach zu kalt, und sie verlieren an Geschmack. Tomaten oder auch Kartoffeln gehören dazu. Dieses Experiment war nicht so gut. Hätte ich die Gebrauchsanleitung gleich vollständig gelesen, dann hätte ich’s gar nicht probieren müssen. Aber so. Wie sagt meine Mutter immer: Aus Erfahrung wird man klug. Die Frischhaltezonen haben mich auf alle Fälle überzeugt.
Hier die Hersteller und Geräte dazu
AEG, Bauknecht, Electrolux Juno Zanussi, Elektra Bregenz, Gorenje, Liebherr, Miele, Neff, Siemens, Whirlpool
Bericht:
feelia