Monday, 13. December 2010

Wie alt ist Ihre Waschmaschine?

geschirrspuehler_thumb_thumb Die alte Waschmaschine streikt und Sie müssen die Entscheidung treffen: Reparatur oder Neukauf. Stellen Sie sich als erstes die Frage, wie alt Ihr Gerät ist. Ich habe bei mir selbst die Erfahrung gemacht, dass ich mich beim Alter meiner Waschmaschine gleich um fünf Jahre verschätzt habe. Ich dachte, dass sie wesentlich „jünger“ ist. Erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht.

Generell wird das alter der Hausgeräte in Österreich unterschätzt. Durchschnittlich sind die Geräte rund 15 Jahre alt. Das Alter der Geräte ist deshalb wichtig, da es ausschlaggebend für den Strom- und Wasserverbrauch ist. Die Anschaffung eines Neugeräts zahlt sich aus, da sich die Kosten schnell amortisieren.

clip_image002Tipp für Energieagenten: Prüfen Sie den Wasser- und Energieverbrauch Ihrer alten Waschmaschine und vergleichen Sie diesen mit einem Neugerät. Sie werden staunen und sehen, dass sich eine neue Waschmaschine rechnet.

Bericht: feelia

Wednesday, 1. December 2010

Geschirr abwaschen im Spüler spart Zeit und Geld

geschirrspuehler_thumb_thumb Der Abwasch wird in den meisten Haushalten heute maschinell erledigt. Und das mit gutem Grund. Moderne Geschirrspüler sparen nicht nur Zeit sondern auch Wasser, Strom und somit Geld.

Der Stromverbrauch moderner Geschirrspüler ist in den letzten 20 Jahren um 37 Prozent gesunken. Der Wasserverbrauch hat sich halbiert. Heute braucht ein Geschirrspüler für 12 Maßgedecke im Normprogramm durchschnittlich 10 Liter Wasser. Wäscht man die gleiche Menge Geschirr mit der Hand, werden 40 bis 60 Liter Wasser verbraucht.

clip_image002[5]Tipp: Jetzt beim Gewinnspiel auf www.bewusst-haushalten.at mitmachen und einen von zwei energiesparenden Geschirrspülern gewinnen! Einsendeschluss 31. Dezember 2010.

Bericht: feelia

Tuesday, 10. August 2010

Warum wird Geschirr im Spüler nicht trocken?

geschirrspuehler_thumb Das Reinigungsprogramm ist abgeschlossen. Der Trockenvorgang ist beendet. Trotzdem befinden sich noch Wassertropfen auf dem Geschirr. In diesem Fall muss kein neues Gerät angeschafft, sondern die Spülgewohnheit unter die Lupe genommen werden.

Sind zu viele Plastikteile im Geschirrspüler, kann es vorkommen, dass nicht alle Wassertropfen vollständig auftrocknen. Der Grund dafür ist, dass Plastik ein schlechter Wärmeleiter im Gegensatz zu Metall oder Keramik ist. Dieses Geschirr erwärmt sich und das Wasser verdunstet nach Beendigung des Programms auf der warmen Oberfläche. Plastik hingegen wirkt isolierend. Die Oberfläche ist nach dem Spülvorgang schon nach kurzer Zeit ausgekühlt. Wassertropfen bleiben stehen. Bei Keramik oder Metall hingegen trocknen diese ab.

Wenn Sie Spülmittel und Klarspüler getrennt dem Gerät zuführen, könnte eine andere Ursache sein, dass der Klarspüler zu gering dosiert ist. Klarspüler verbessern die Trocknung des Geschirrs und setzen die Oberflächenspannung des Wassers herab. Die Tropfen laufen ab. Der Geschirrspüler gibt über eine Dosiereinrichtung den Klarspüler in den letzten Spülgang. Generell ist die Menge voreingestellt. Sie kann aber verändert werden.

Auch die Programmauswahl beeinflusst das Trockenergebnis. So ist zu beachten, dass bei Schnell- oder Kurzprogrammen das Trocknen, wie alle anderen Schritte auch, verkürzt sind.

Tipp: Nicht zu viele Plastikteile auf einmal in den Geschirrspüler räumen, Klarspülerdosierung überprüfen und auf die Programmauswahl achten.

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Bericht: feelia

Thursday, 6. May 2010

Maschinelles Geschirr spülen spart Strom und Wasser

geschirrspuehler_thumb_thumb Waschen, kochen, putzen, spülen – waren zu Zeiten von unseren Großmüttern und Müttern noch sehr zeit- und kraftaufwändige Tätigkeiten. Da gab es noch den sogenannten Waschtag! Dank moderner Hausgeräte geht nun die Hausarbeit nebenbei und vor allem leichter und schneller von der Hand.

Wie zum Beispiel beim Geschirr spülen. Der Abwasch wird heute bereits in den meisten Haushalten maschinell erledigt. Rund 70 % der Österreichischen Haushalte haben einen Geschirrspüler. Das spart Arbeitszeit aber auch Geld, Strom und Wasser. Denn der Stromverbrauch neuer Geräte hat sich in den letzten 19 Jahren um 37 % reduziert, der Wasserverbrauch sogar um 52 %.

Um besonders Energie sparend zu spülen, sollten Energiespar- oder Umweltprogramme verwendet werden. Diese Programme arbeiten meist bei 50 °C. Das reicht bei einem Gerät der Waschwirkung A aus, um Geschirr strahlend sauber zu bekommen. Diese Programme dauern wegen der ausgedehnten Einweichphase länger, sparen aber Strom.

Tipp: Schalten Sie Ihren Geschirrspüler rechtzeitig ein, nutzen Sie Sparprogramme und schonen Sie damit Ihr Haushaltsbudget und die Umwelt.

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Bericht: feelia

Monday, 22. February 2010

Rost auf dem Besteck?

 Immer wieder hat sich meine Oma darüber beschwert, dass ihr 40 Jahre altes Besteck rostet. Nun hat sie sich ein ganz neues gekauft, aber die Beschwerden sind nicht weniger geworden. Immer noch rostet ihr Besteck.

Meistens ist die Färbung auf dem Besteck nicht Rost an sich, sondern so genannter „Flugrost“. Dabei handelt es sich um ganz feine Rostpartikel, die sich auf metallischen Gegenständen niederlassen. Dieser Flugrost kann in Spülmaschinen entstehen, wenn z.B. die Körbe leicht beschädigt sind oder ältere Töpfe in der Spülmaschine gespült werden. Der Rost, der auf ganz kleinen Stellen entsteht, bleibt in der Maschine und setzt sich immer wieder auf das Besteck.

Meine Oma hat also kein „rostiges“ Besteck. Der Flugrost kann ganz einfach mit einem nassen Schwamm und eventuell etwas Spülmittel entfernt werden.

Damit sich der Flugrost nicht auf dem Besteck absetzt, empfiehlt es sich den Geschirrspüler nach Ende des Spülprogramms sofort auszuräumen. Auf keinen Fall muss man das Besteck vorspülen, denn das verschwendet unnötig Wasser. Einfach Speisereste von Geschirr und Besteck entfernen, und den Geschirrspüler seine Arbeit tun lassen.

 

Bericht: feelia

Wednesday, 14. October 2009

Wie viel Wasser verbraucht ein Geschirrspüler?

geschirrspuehler_thumb_thumb Meine Oma sagt immer, Handwäsche spart Wasser. Doch stimmt das auch wirklich? Ich habe recherchiert.

Die meisten neuen Spülmaschinen verbrauchen nur mehr zehn Liter Wasser. Einige Modelle schaffen sogar eine perfekte Reinigung mit einem Verbrauch von nur sieben Litern. Durch neue Technologien kann das Wasser jetzt das Vielfache seiner Kraft entfalten. So erhält man trotz niedrigerem Wasserverbrauch tolle Spülergebnisse und das bei einem äußerst geringen Stromverbrauch. Mit zehn Liter Wasser oder weniger ist eine derartige Menge Geschirr per Hand nicht sauber zu bekommen.

Aber die neuen Geschirrspüler verbrauchen nicht nur weniger Wasser. Zahlreiche zusätzliche Features ermöglichen individuelle Waschvorgänge, die sich den unterschiedlichen Bedürfnissen anpassen. Zum Beispiel: Muss es besonders schnell gehen, sorgen Kurzprogramme für Abhilfe. Soll besonders sparsam gespült werden, gibt es Sparprogramme. Und wenn der Geschirrspüler nur halb voll ist, erkennen Sensoren die Geschirrmenge und stimmen den Wasserverbrauch darauf ab.

Bosch Image Spülen 09 So macht Hausarbeit gleich viel mehr Spaß – und Geld kann auch noch gespart werden. Weniger Wasser das aufgeheizt werden muss, bedeutet nämlich auch eine niedrigere Stromrechnung!

Bericht: feelia

Monday, 21. September 2009

Hausgerätetrends 2009

Wir haben uns für Sie auf der Fachmesse Futura schlau gemacht, welche Hausgeräte-Neuheiten demnächst in die Geschäfte kommen.

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09 Mehr als 10.000 Besucher auf der Futura sorgten mit regem Interesse für Hausgeräte.

 

 

 

 

 

PressefotoKochen mit Köpfchen: Brat- und Kochsensoren gibt es jetzt auch bei Induktionsplatten. Damit sind exakte Temperatureinstellungen von 90° C für’s Warmhalten bis hin zu 170°C für’s Frittieren bzw. noch höhere Temperaturen für’s Anbraten möglich. Außerdem „denken“ die neuen Kochplatten ökologisch mit. Sie setzen etwa bei Automatikprogrammen oder bei definierter Kochdauer nur soviel Energie ein wie nötig. Und sie nützen die Restwärme, indem sie sich automatisch abschalten.

 

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09Kühlen nach Wunsch – das ist mit den neuen Geräten noch einfacher. Die Temperaturzonen können ganz nach den eigenen Bedürfnissen zusammen gestellt werden – vom normalen Kühlraum, über 0°C Frischhaltezone bis hin zum Gefrierraum, Weinlagerzone und Kellerfach.

 

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Ach ja: auch für Zigarren findet sich ein geeignetes Plätzchen – mit dem perfekten Feuchtigkeitsgehalt für die Genießer unter den Zigarrenrauchern.

 

 

 

 

 

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Unter Dampf: Beim Dampfgaren und Multigaren kommt es auf die optimale Dampfverteilung im Garraum an. Und genau daran haben die Hersteller gefeilt.

 

 

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Ökologische Wäschepflege heißt sparsam im Verbrauch, aber perfekt im Ergebnis. Wärmepumpentrockner sind jetzt mit allem Komfort ausgerüstet – damit soll die Wäsche noch schonender getrocknet werden und noch glatter aus der Trommel kommen.

 

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Das neue Zauberwort beim Wäschewaschen heißt niedrige Waschtemperatur. Bereits Programme mit 30°C oder noch kälter sind so effizient, dass leicht verschmutzte Wäsche geschont und gereinigt wird. Das spart Strom und Geld. Wer von 60°C auf 30°C runterschaltet verbraucht um bis zu 75 % weniger Energie.

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Schnell, schneller, am schnellsten. Die neuen Kurzprogramme bei Waschmaschinen und Geschirrspüler sind noch effizienter.

 

 

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Geschirrspülen auf “Sparflamme”: Die neuen Geschirrspüler verbrauchen schon deutlich weniger als 10 Liter Wasser für einen Spülgang. Gleichzeitig sind die Körbe noch flexibler und größer geworden. Statt 12 Maßgedecke passen jetzt in viele Modelle schon 14 Gedecke oder umgerechnet 162 Teile. Und das bei gleichbleibenden Außenmaßen von 60 cm Breite.

 

 

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Und zum Abschluss noch eine gute Nachricht für alle, die das Putzen von Edelstahlflächen nicht mögen: Dank Spezialbeschichtung gibt es auf immer mehr Geräten keine Fingerabdrücke mehr.

Mehr Infos gibt es direkt bei den Herstellern oder auf www.bewusst-haushalten.at

Bericht: feelia

Monday, 27. July 2009

Hilfe - wer erklärt mir mein Hausgerät?

pict_daumen Wer weiß eigentlich, was Induktion ist, was NoFrost oder Aquastop können oder warum das Essen aus dem Dampfgarer so gut schmeckt? Entweder, Sie sind so Hausgeräte-begeistert wie ich und spüren überall die neuesten Trends auf oder verstehen Sie nur Bahnhof?

Seit kurzem gibt es vom Forum Hausgeräte eine wirklich praktische Hilfe, wenn es darum geht, die eigenen Hausgeräte zu verstehen. Im Wörterbuch für Hausgeräte sind mehr als 500 Fachbegriffe erklärt – von A wie Autosensor bis Z wie Zentrifugalspülen. Einfach online nach dem gewünschten Begriff suchen oder einfach blättern, was es an neuen Funktionen beim Kochen, Kühlen, Spülen, Waschen, Trocknen und Gefrieren gibt. Aber nicht nur die Online-Ausgaben, nein auch die Print-Version ist sehr gefragt. Das hat die Pressestelle des Forum Hausgeräte gespürt, als nach einem Kurier-Artikel über das Wörterbuch bei uns die Telefone glühten. Es gibt anscheinend noch mehr Menschen, die gerne wissen würden, was die neuen Hausgeräte können und was sich hinter den High Tech-Begriffen verbirgt.

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Bestellbar ist das Wörterbuch übrigens auf www.bewusst-haushalten.at

Bericht: feelia

Wednesday, 27. May 2009

Nie wieder händisch vorspülen?

geschirrspuehler_thumb Geschirrspüler sparen Wasser und Strom und Arbeitszeit, und das nicht zu knapp. Bis zu 180 Arbeitsstunden und bis zu 90 Euro Stromkosten und bis zu 6.500 Liter Wasser pro Jahr spare ich, wenn ich mein Geschirr vom Spüler säubern lasse statt es händisch zu reinigen. Trotzdem gibt es nach wie vor Sachen, die ich per Hand abwasche oder zumindest vorspüle. Bei scharfen Küchenmesser und einigen wenigen nicht spülertauglichen Sachen wie dem Lieblingshäferl meiner Oma ist das ja gar keine Frage. Und auch das Vorspülen von Töpfen und Pfannen war für mich ein selbstverständlicher Handgriff, über den ich nicht nachgedacht habe. Aber jetzt habe ich etwas gelernt, das mein Spülverhalten radikal verändern wird.

Geschirrspüler bzw. die Geschirrreiniger brauchen schmutziges Geschirr, damit sie ordnungsgemäß arbeiten.

Der Grund: Im Spülgang löst sich der Reiniger auf, die waschaktiven Substanzen docken sich am Schmutz vom Geschirr an und lösen diesen ab. Gibt es keinen Schmutz zum Ablösen, dann kann der Reiniger nicht seine volle Kraft entfalten. Vorspülen ist deshalb nicht nur Wasserverschwendung. Man tut seinem Geschirr auch nichts Gutes. Ich werde diesen Tipp auf jeden Fall beherzigen.

Aber Achtung: Nicht vorspülen heißt nicht, dass der Geschirrspüler ein Müllschlucker ist. Grobe Essensreste deshalb immer mit einer Gabel oder einer Serviette entfernen. Und ab in den Spüler - ab sofort ohne Vorspülen.

Bericht: feelia

Friday, 6. June 2008

Tipps für die Euro: Turbospülen

geschirrspuehler Die Euro kommt. Und schön langsam stellt sich bei immer mehr Österreichern doch eine freudige Erwartung ein. Da alleine jubeln oder ärgern nur halb so lustig ist, plane ich - wie wohl viele andere -  gemeinsames Fußballschauen mit Freunden. Wer Privatfestln den allgemeinen Public Viewing-Events vorzieht, der kann sich schon mal auf jede Menge Geschirr gefasst machen. Deshalb habe ich bei Geschirrspülern schlau gemacht, wie ich möglichst rasch zu frischem Geschirr komme. Hier das Ergebnis:

Variante 1: Kurzprogramme
Kurzprogramme spülen in der Regel so ab, dass sie bei 40°C spülen und einfach auf Vorspülen und Trocknen verzichten. In den letzten Jahren sind sie immer schneller geworden. Nur noch zwanzig Minuten bis zu einer halben Stunde benötigen die schnellsten. Das Kurzprogramm ist ideal, wenn schnell Geschirr benötigt wird. Allerdings darf das Geschirr nur leicht verschmutzt sein, etwa Kaffeegeschirr. Da der Trockengang wegfällt, ist das Kurzprogramm auch für Gläser nicht geeignet. Es sei denn, Sie trocknen alle Gläser händisch ab.

Variante 2: verkürzte Programme
Immer mehr Geschirrspüler haben einen "Beschleuniger" eingebaut. Mit dieser Taste halbiert sich die Spülzeit beim aktuell gewählten Spülprogramm. Das Programm durchläuft ganz normal alle vorgesehenen Spülgänge - von Vorspülen über Zwischenspülen und Klarspülen bis hin zum Trocknen - nur doppelt so schnell. Bei stark verschmutztem Geschirr wähle ich also das Programm Intensiv mit 75°C und drücke die "Zeitspar-Taste". Statt fast drei Stunden benötigt der Geschirrspüler nur noch ein einhalb Stunden - bei gleichem Ergebnis. Super ist das!

Alles Zeitsparen?
Das Schnellprogramm heißt überall anders. Achten Sie auf Bezeichnungen wie "VarioSpeed" oder "Turbo" oder "Quick". Und warum sind die Programme nicht von vornherein kürzer? Die Antwort ist einfach: Schnelligkeit braucht Kraft, sprich Wasser und Strom.

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Meine Meinung
Kurzprogramme und zeitverkürzte Programme sind ein Segen für alle, die es eilig haben und dringend Geschirr-Nachschub brauchen. 

Die Geräte gibt es bei folgenden Herstellern: AEG, Bauknecht, Bosch, Electrolux Juno Zanussi, Elektra Bregenz, Gorenje, Miele, Neff, Siemens und Whirlpool.

Bericht: feelia

Hausgeräte Testerin

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