Thursday, 22. December 2011

Köstliche Last Minute Kekse

Schnell und unkompliziert zubereitet und köstlich schmeckend, so müssen Vanillekipferl sein.

Vanillekipferl, auf die dies zutrifft, habe ich kürzlich verkosten dürfen! Die Kombination von süßer Vanille, feinster Butter und frisch geriebenen Walnüssen steigt einem verführerisch in die Nase, sobald die Keksdose geöffnet wird. Sie zergehen auf der Zunge! Kurz um: ein sehr zu empfehlender Genuss!

Für Kurzentschlossene hier das Rezept

Aus 35 dag Mehl. 21 dag Butter, 8 dag Zucker, 11 dag geriebener Walnüsse und 2 Dotter einen Mürbteig zubereiten. Nach dem der Teig im Kühlschrank gerastet hat, kleine Kipferl formen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad goldbraun backen. Die noch warmen Kipferl mit einer Staub- und Vanillezuckermischung bestreuen.

Viel Genuss!

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Bericht: feelia

Friday, 30. September 2011

Sauber mit Köpfchen

herd_thumb Damit neue Küchengeräte möglichst lange Freude bereiten und schicke Lifestyle Objekte bleiben, sollten diese immer gründlich und vor allem regelmäßig von Essensresten oder Fettspritzern gereinigt werden.

Ich empfehle, gleich nach dem Kochen den Herd zu reinigen. Damit sparen Sie sich nicht nur viel Arbeit, auch Ihr Herd bleibt optisch länger schön. Herde mit glatten Oberflächen erleichtern die Reinigung. Besonders vorteilhaft bei der Reinigung sind Induktionskochfelder. Hier brennt Ihnen nichts ein. Denn: Induktionskochfelder erwärmen nicht die Kochplatte, sondern den Boden von magnetisch leitendem Kochgeschirr, z.B. aus Stahl-Email. Das Kochfeld selbst erwärmt sich nur durch die Rückwärme des Topfs. Die Hitze wird im Kochgeschirr erzeugt.

Bei Backöfen helfen Antihaft-Beschichtungen und Selbstreinigungsprogramme. Verschmutzungen werden hier bei großer Hitze verbrannt.

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Tipp: Eine saubere Küche sieht nicht nur gut aus, sondern lässt auch Keimen keine Chance!

Bericht: feelia

Friday, 15. July 2011

Schmeckt gut, riecht gut – tut gut

herd_thumb Rohes Gemüse ist toll. Doch manchmal hat man auch im Sommer Lust, auf leichte, vitaminreiche warme Gerichte. Hier bietet sich die Zubereitung im Dampfgarer an.

So hat z.B. Brokkoli aus dem Dampfgarer um 50 % mehr Vitamin C als gekochter Brokkoli und Paprika aus dem Dampfgarer um 25 % mehr Vitamin C als aus dem Kochtopf.

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Auch im Hinblick auf Mineralstoffe haben Dampfgarer die Nase vorn. Paprika aus dem Dampfgarer hat genauso viele Mineralstoffe wie roher Paprika. Im Gegensatz dazu hat gekochter Paprika rund 45 % weniger Nährstoffe als die Rohware.

Bericht: feelia

Tuesday, 9. November 2010

Dampfgarer entwickeln sich weiter

herd_thumb Dampfgarer liegen im Trend – keine Frage. Die geschmacksintensive und nährstoffreiche Zubereitung von Speisen wird immer wichtiger. Zudem kann nicht nur Gemüse gegart werden, sondern auch Fleisch, Fisch und süße Speisen gelingen spielend leicht, und das ohne permanente Aufsicht.

Doch oftmals spielt bei der Anschaffung eines Dampfgarers die Platzfrage eine wichtige Rolle. Es stellt sich die Frage: Backrohr, Dampfgarer oder Mikrowelle?

Die Hersteller haben darauf reagiert und stellen moderne Multi- oder Kombidampfgarer zur Verfügung. Diese vereinen die Vorteile des Backrohrs und des Dampfgarers in einem Gerät. Der Dampf sorgt dafür, dass Nährstoffe und der Saft in Lebensmitteln erhalten bleiben und die trockene Hitze des Backrohrs zaubert wunderbare Krusten z. B. auf Braten.

Aber nicht nur die Technik wurde auf die Bedürfnisse der Köche von heute angepasst, auch die Ausführung. So gibt es Modelle die in Oberschränke eingebaut werden können. Hier sind die Bedienungselemente extra an der unteren Hälfte des Geräts angebracht, um eine Bedienung komfortabel zu ermöglichen. Andere Modelle verfügen über Türen, die nicht seitlich angeschlagen sind, sondern beim Öffnen unter das Gerät verschwinden und somit noch weniger Platz benötigen.

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Bericht: feelia

Thursday, 28. October 2010

Backrohr effizient nützen und genießen

herd_thumb Jede zweite Frau und jeder dritte Mann kochen sehr gerne. Nur einer von zehn mag es überhaupt nicht. Ich gehöre eindeutig zu denen, die gerne Kochen. Für mich ist kochen Entspannung und Genuss gleichzeitig. Wenn ich alleine bin, bevorzuge ich die schnelle Küche. Wenn gemeinsam gekocht wird, kann es auch etwas aufwendiger sein.

Jetzt, da die Tage wieder kühler und kürzer werden, steigt auch bei mir wieder das Verlangen nach Gebratenem aus dem Backrohr.

Natürlich habe ich mich vorab informiert, wie ich auch mit dem Backrohr Energiesparen und somit mit gutem Gewissen meiner Kochlust freien Lauf lassen kann. Die Zubereitung von Gerichten im offenen Behälter sowie am Blech oder Rost spart Energie und Zeit im Gegensatz zum Braten im geschlossenen Behälter. Die Hitze kann besser und schneller zum Fleisch oder Gemüse gelangen.

Passend für den Herbst habe ich ein Rezept, das einfach gelingt und herrlich schmeckt.

Hendelhaxerl mit Schmorgemüse aus dem Rohr.

clip_image002Zutaten für 2 Personen
4 Kartoffeln
1 Stange Lauch
2 Zucchini
5 Karotten
2 Hendelhaxerl
¼ l Hühnersuppe
Salz
Pfeffer
Frischer Salbei

Zubereitung
1) Rohr auf 180°C vorheizen.
2) Das Gemüse in Stücke schneiden, Hendelhaxerl waschen, trockentupfen salzen, pfeffern und mit frischem Salbei verfeinern.
3) Das Gemüse in eine ofenfeste Form schichten und die Hälfte der Hühnersuppe darüber leeren. Hühnerbeine darauflegen und die restliche Brühe darüber verteilen.
4) Im Ofen ca. 60 Minuten nicht zugedeckt braten.

Bericht: feelia

Wednesday, 29. September 2010

Kochen mit Induktion bringt´s.

herd_thumb Kochen mit Induktion liegt im Trend. Ich habe herausgefunden warum.

Induktionsherde punkten nicht nur durch modernes Design. Sie sind auch die energiesparenste Möglichkeit zu kochen und bieten so einige Vorteile.

Da das Kochfeld nur den Topf erwärmt, kommt es zu keinen Abstrahlverlusten. Somit ist das Kochen mit Induktion besonders effizient. Es wird Energie und Geld gespart.

Die Temperatur des Induktionsfelds beträgt max. 200 °C. Im Vergleich dazu erhitzt sich ein Glaskeramikfeld auf bis zu 600 °C. Aufgrund der geringeren Temperatur des Kochfelds ist es leichter zu reinigen, da nichts einbrennen kann.

Zudem ist Kochen mit Induktion besonders schnell und sicher. Diese Beheizungsart des Kochfelds ermöglicht ein schnelles Erhitzen und über Drehregler oder Touchbedienungsfelder kann die Temperatur schnell und punktgenau geändert werden.

Das Kochfeld wird nur minimal warm weil die Hitze im Topfboden erzeugt wird. Das „klassische Fingerverbrennen“ auf der Herdplatte ist daher Geschichte.

Futura Messe 2010. Foto: Andreas Kolarik,17.09.10 Ein neuer Trend geht auch in Richtung mehr Individualität und Flexibilität. Kochfelder können je nach Bedarf zusammen geschalten werden. Zwei getrennte Platten können verbunden werden. Damit hat auch ein größerer Topf seine passende Platte. Auch hier wird nur der Bereich erwärmt, der in Kontakt mit dem Geschirr steht. Somit ist die Energieeffizenz weiter gewährleistet.

Die vier Vorteile von Induktion
S – sicher, keine Hitze, wenn kein Topf am Kochfeld steht
S – schnell
S – sauber, leicht zu reinigen
S – sparsam, um 25 % weniger Energieverbrauch beim Kochen im Vergleich zu herkömmlichen Platten.

Bericht: feelia

Thursday, 9. September 2010

Zwetschkenknödel aus dem Dampfgarer

herd_thumb Endlich ist es so weit. Die Zwetschkenzeit ist da. Egal ob Hobbygärtner oder Städter, nun können die frischen Früchte geerntet oder günstig eingekauft werden. Die Verarbeitungsmöglichkeiten sind vielfältig.

Unser Tipp an alle Zwetschkenbaumbesitzer und Zwetschkenfans:

Probieren Sie doch einmal Zwetschkenknödel aus dem Dampfgarer. Der Vorteil ist, dass die Knödel spielend locker leicht und flaumig werden. Außerdem bedarf es beim Dampfgaren keiner ständigen „Bewachung“ des Geräts und die Küche kann sorglos verlassen werden.

Zubereitung
Magertopfen, Mehl, Dinkelgrieß und Salz vermengen. Den Teig mindestens 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen.

Anschließend den Teig zu einer Rolle formen, in zwölf gleich große Teile schneiden und die gewaschenen Zwetschken damit umhüllen.

Die Knödel 15 Minuten im gelochten, Garbehälter dämpfen.

Inzwischen in einer beschichteten Pfanne Semmelbrösel und Kristallzucker anrösten. Abgetropfte Knödel in den Bröseln wälzen uns servieren.

Rezept für 12 Knödel

image500 g Magertopfen
140 g glattes Mehl
80 g Dinkelgrieß
Prise Salz
12 Zwetschken
100 g Semmelbröseln
20 g Kristallzucker

Bericht: feelia

Wednesday, 25. August 2010

Volldampf voraus!

 

Dampfgarer sind unterschätzte Multitalente. Allgemein ist bekannt, dass man darin gut Gemüse dünsten oder Fisch garen kann. Aber Dampfgarer können mehr.

Beginnen wir mit dem Einkochen. Einkochen im Dampfgarer ist ganz einfach: Man gibt das saubere, zerkleinerte Obst in passende Gläser und füllt mit Zucker und Wasser auf. Die Garzeit beträgt zum Beispiel bei 1-Liter-Gläsern mit Kirschen nur 55 Minuten.


Der Dampfgarer - ein Multitalent!
 
Der „Dampfmacher“ kann auch zur Saftgewinnung für Getränke oder Gelee eingesetzt werden. Bei 100 Grad Celsius dauert der Vorgang circa 40 bis 70 Minuten.

Eine große Hilfe ist das Gerät beim Erwärmen oder Auftauen. Tiefgefrorenes wird dabei besonders schonend behandelt, es gart nicht an und behält seine Farbe.

Blanchieren – wichtig beim Haltbarmachen von Obst und Gemüse! Auch hier ist der Dampfgarer hilfreich zur Stelle. Das Blanchiergut wird nur ein bis zwei Minuten bei 100 Grad in den Dampf gestellt und danach sofort in kaltem Wasser abgekühlt. So verhindert man Nachgaren. Einzig Beerenobst und Kräuter sind dafür ungeeignet.


Gute Freunde des Dampfgarer.

Verschiedene Speisen lassen sich mit Hilfe des Dampfgarers so gut regenerieren, dass sie wie frisch zubereitet schmecken. Zum Beispiel bei Knödeln ist das Ergebnis hervorragend! Zudem kann man beim Regenerieren gleich das Servicegeschirr mit erwärmen, sehr praktisch - und vom Gast geschätzt.

Natürlich kann ein Dampfgarer auch sterilisieren. Bei 100 Grad Celsius 15 Minuten im heißen Dampf, und schon ist das Baby-Fläschchen steril.

Zu guter Letzt kann man im Dampfgarer – richtig: GAREN! Suppen, Eintöpfe, Aufläufe, Soufflés … alles gelingt, behält Geschmack und wertvolle Inhaltsstoffe. Ebenso das gedämpfte Gemüse und der Fisch. Aber – das war uns sowieso schon bekannt.

Der Dampfgarer braucht im Übrigen keine lückenlose Aufsicht. Nichts brennt an oder geht über. Während das Essen gart, kann der Koch /die Köchin ganz entspannt anderen Tätigkeiten nachgehen. Es können auch mehrere Gänge gleichzeitig im Dampfgarer zubereitet werden. Durch die ständige Zufuhr von frischem Dampf nehmen Vorspeise, Hauptspeise und Dessert von einander keinen Geruch oder Geschmack an.

Man unterscheidet Solo-Dampfgarer und Kombi- bzw. Multi-Geräte, die zusätzlich über eine Heißluftfunktion verfügen. Darin wird sogar die Kruste eines Schweinebratens schön knusprig.
 
Viele tolle Rezepte finden Sie unter anderem auf www.dampfgaren.at, www.chefkoch.de sowie bei vielen anderen Markengeräte-Herstellern.

Bericht: feelia

Monday, 7. June 2010

Wie funktioniert Kochen mit Induktion?

herd_thumb Jede zweite Frau und jeder dritte Mann kochen sehr gerne. Gerade beim Kochen kann man viel Energie sparen. Ausschlaggebende Faktoren dafür sind die Art des Kochfelds, das Kochgeschirr und der persönliche Kochstil. Generell ist das Kochen mit Induktion am sparsamsten.

Beim sogenannten „kalten Kochen“ erzeugen flache, unter den Kochzonen angeordnete Induktionsspulen ein magnetisches Wechselfeld. Dieses erwärmt den Geschirrboden durch die Rückwärme von magnetisch leitendem Kochgeschirr wie z.B. aus Stahl-Email. Die unter der Glasfläche liegenden Sensoren stellen fest, ob ein Kochtopf auf der Kochzone steht. Nur dann wird aufgeheizt. Bei Wegnahme des Kochgeschirrs schaltet die Energiezufuhr ab.

Tipp: Um herauszufinden, ob Ihr Geschirr für einen Induktionsherd geeignet ist, achten Sie auf die Kennzeichnung (Spiralenzeichen) im Topfboden oder halten Sie einfach einen Magneten an den Topfboden. Bleibt dieser haften, dann können Sie das Geschirr auch für Ihren neuen Induktionsherd verwenden.

Induktion Eiswuerfel

Bericht: feelia

Monday, 19. April 2010

Dampfgaren für Genießer

Die Zubereitung von Speisen im Dampfgarer liegt voll im Trend – und das zu Recht! In leuchtenden Farben präsentieren sich Brokkoli und Karotten und das Fischfilet sieht zum Anbeißen aus. Das war auch der Grund, warum ich mir schon vor einiger Zeit einen Dampfgarer gekauft habe – und ich habe es nicht bereut.

Mir ist gesundes fettreduziertes Essen wichtig, ich möchte jedoch nicht auf Geschmack verzichten, und das ist mit neuen Dampfgarern spielend leicht möglich.

Die Speisen werden auf Einsätzen mit Löchern, durch die der Dampf die Gerichte schonend von allen Seiten umhüllt, gegart. Nährstoffe, Aromen, Farbe und Struktur und vor allem der Eigengeschmack bleiben so erhalten. Auf den Einsatz von Salz, Fett und Gewürzen kann man weitgehend verzichten – und es schmeckt trotzdem noch köstlich!

Bosch Dampfbackofen a

Bericht: feelia

Hausgeräte Testerin

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