Monday, 19. April 2010

Dampfgaren für Genießer

Die Zubereitung von Speisen im Dampfgarer liegt voll im Trend – und das zu Recht! In leuchtenden Farben präsentieren sich Brokkoli und Karotten und das Fischfilet sieht zum Anbeißen aus. Das war auch der Grund, warum ich mir schon vor einiger Zeit einen Dampfgarer gekauft habe – und ich habe es nicht bereut.

Mir ist gesundes fettreduziertes Essen wichtig, ich möchte jedoch nicht auf Geschmack verzichten, und das ist mit neuen Dampfgarern spielend leicht möglich.

Die Speisen werden auf Einsätzen mit Löchern, durch die der Dampf die Gerichte schonend von allen Seiten umhüllt, gegart. Nährstoffe, Aromen, Farbe und Struktur und vor allem der Eigengeschmack bleiben so erhalten. Auf den Einsatz von Salz, Fett und Gewürzen kann man weitgehend verzichten – und es schmeckt trotzdem noch köstlich!

Bosch Dampfbackofen a

Bericht: feelia

Tuesday, 6. April 2010

Wie viel sparsamer sind neue Waschmaschinen?

waschmaschine Im Durchschnitt sind Hausgeräte in Österreich 15 Jahre alt. Viele Menschen sind stolz, dass ihre alte „Waschmaschine“ noch funktioniert. Alte Geräte sind aber wahre Stromfresser. Ich habe recherchiert wie sich die Verbrauchsdaten geändert haben und bin auf erfreuliches gestoßen.

In den vergangenen 19 Jahren hat sich der Wasserverbrauch bei Waschmaschinen mehr als halbiert. Der Stromverbrauch ist in diesem Zeitraum sogar um mehr als die Hälfte gesunken!

Neue Waschmaschinen sind so zu sagen kleine Energiesparwunder und punkten mit modernen Features, Sensoren und Programmen. Hier einige Beispiele:

Klarwassersensor: Überprüft die Sauberkeit des Spülwassers, besonders für Allergiker notwendig, um effektiv Waschmittelreste aus der Wäsche zu entfernen.

Startzeitvorwahl: Ermöglicht Festlegung des Programmendes. So kann man die Wäsche gleich aus der Maschine holen und ein unnötiges Verknittern verhindern.

Beladungssensor:
Erkennt die Wäschemenge und dosiert dementsprechend Wassermenge und Waschmittelverbrauch.

Geräuschdämmung: Reduziert den Lärm und schont die Ohren z.B. beim Waschen in der Nacht.

Stabilisierungskontrolle: Kontrolliert Trommelschwingungen und verhindert das „Wandern“ des Geräts.

Super, dass man mit modernen energiesparenden Geräten nicht auf Komfort und Leistung verzichten muss – ganz im Gegenteil!

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Bericht: feelia

Monday, 29. March 2010

Energiesparen beim Kühlen und Gefrieren

 Mit den ersten Sonnenstrahlen kommt die Zeit, wo man den Balkon nicht mehr so gut als Kühl-Zone zweckentfremden kann. Mein Kühlschrank und auch das Gefriergerät müssen folglich mit mehr Inhalt wieder mehr leisten.

Im Dauereinsatz sind diese Geräte sowieso – ich möchte schließlich 365 Tage im Jahr eine frische Milch in meinen morgendlichen Kaffee rühren. Bei dieser Höchstleistung können die Geräte durchaus „Energiefresser“ sein.

Aber das muss gar nicht der Fall sein!

Geräte der Energieeffizienzklasse A+ bzw. A++ sind für ihre Leistung super Energiesparer. Wenn man dann noch ein paar einfache Lagerungs- und Kühltipps befolgt, können Kühlschrank und Gefriergerät gar keine „Energie-Schlucker“ mehr sein!

Die Kühltipps von bewusst haushalten:
• Lebensmittel nur gut zugedeckt oder gut verpackt aufbewahren
• Die Kühlkette so kurz wie möglich unterbrechen
• Warme Speisen abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt werden
• Verschiedene Lebensmittel in den richtigen Zonen lagern
• Wenn das Gerät sich nicht automatisch abtaut, regelmäßig von Eis befreien.

Weitere Infos

Bericht: feelia

Monday, 15. March 2010

Wärmepumpentrockner auf der Überholspur

 Vom Energieverschwender zum Energiesparmeister
Für viele bedeutet der Beginn der warmen Jahreszeit, Wäsche wieder auf der Leine im Garten zu trocknen. Dies gilt vor allem für Menschen, die in Häusern wohnen. Für alle Städter wie mich, ist es allerdings nicht so einfach. Mit neuen energiesparenden Wärmepumpentrocknern können aber auch wir den Wäscheständer aus dem Wohnzimmer verbannen.

Da mir ein energiebewusstes Haushalten wichtig ist, habe ich mich schlau gemacht, was moderne Wärmepumpentrockner von den Vorgängermodellen unterscheidet und warum diese um so viel sparsamer sind.

Bei modernen Wärmepumpentrocknern wird die Luft zum Trocknen in einem geschlossenen Kreislauf bewegt. Dieses geschlossene System ermöglicht höchst energieeffizientes Trocknen mit der Energieeffizienzklasse A!

Bei den bisherigen Trocknern wurde die Wärme, die beim Trocknen entsteht, in den Raum (Kondenstrockner) oder ins Freie (Ablufttrockner) abgeleitet. Der Wärmepumpentrockner verwendet sie weiter. Der feuchten, heißen Luft wird die Wärme entzogen, sie kühlt ab, die Feuchtigkeit kondensiert und fließt ab. Danach wird der nun trockenen, gekühlten Luft die soeben entzogene Wärme wieder zugeführt. So steht für den Trockenvorgang wieder heiße, trockene Luft zur Verfügung, die die Feuchtigkeit der Wäsche aufnehmen kann.

Tipp: Schleudern Sie Ihre Wäsche in der Waschmaschine wenn möglich mit mindestens 1.400 Umdrehungen/Minute. Je trockener die Wäsche, desto weniger Energie ist beim Trocknen notwendig.

Auch das Magazin Konsument berichtet über die Weiterentwicklung der Wäschetrockner in seiner  Februar Ausgabe 2010. Lesen Sie mehr dazu.

Bericht: feelia

Monday, 8. March 2010

Fundstücke mit Wert

Für so genannte „Sammler“ ist das Wegschmeißen von kleinen und großen Dingen schwer. Aber einmal im Jahr muss ausgemistet werden – welcher Anlass passt da besser als der Frühjahrsputz?!

Letztes Wochenende fing ich also eine große Aufräum- und Putzaktion an, und mir fiel folgendes in die Hand:

Ein „uralter“ Gutschein vom Umwelt Forum Haushalt, den ich vor vielen Jahren beim Kauf meines Kühlschranks erworben hatte. Der Kühlschrank existiert schon lange nicht mehr. Wir haben jetzt ein noch energiesparenderes Gerät der Energie-Effizienzklasse A++. Der österreichische Schilling gehört auch zur Geschichte, also in den Müll mit dem Gutschein.

Glücklicherweise war mein Mann so schlau und recherchierte beim Umweltforum Haushalt. Dort fanden wir folgende Informationen: Wer zwischen 18. Jänner 1993 und 12. August 2005 ein Kühlschrankpickerl erworben und noch nicht eingelöst hat, kann einen Antrag auf Rückerstattung stellen. Dies kann bei der Entsorgung des Gerätes passieren, oder durch einen Antrag mit aufgeklebtem Pickerl an das UFH.

Wer möchte kann sich also die 100 öS von damals rückerstatten lassen und bekommt heute Euro 7,27 dafür! Immerhin kann man sich davon zwei Wiener Melange gönnen, oder aber auch einen ganz großen Coup Eiscreme.

 

Bericht: feelia

Monday, 22. February 2010

Rost auf dem Besteck?

 Immer wieder hat sich meine Oma darüber beschwert, dass ihr 40 Jahre altes Besteck rostet. Nun hat sie sich ein ganz neues gekauft, aber die Beschwerden sind nicht weniger geworden. Immer noch rostet ihr Besteck.

Meistens ist die Färbung auf dem Besteck nicht Rost an sich, sondern so genannter „Flugrost“. Dabei handelt es sich um ganz feine Rostpartikel, die sich auf metallischen Gegenständen niederlassen. Dieser Flugrost kann in Spülmaschinen entstehen, wenn z.B. die Körbe leicht beschädigt sind oder ältere Töpfe in der Spülmaschine gespült werden. Der Rost, der auf ganz kleinen Stellen entsteht, bleibt in der Maschine und setzt sich immer wieder auf das Besteck.

Meine Oma hat also kein „rostiges“ Besteck. Der Flugrost kann ganz einfach mit einem nassen Schwamm und eventuell etwas Spülmittel entfernt werden.

Damit sich der Flugrost nicht auf dem Besteck absetzt, empfiehlt es sich den Geschirrspüler nach Ende des Spülprogramms sofort auszuräumen. Auf keinen Fall muss man das Besteck vorspülen, denn das verschwendet unnötig Wasser. Einfach Speisereste von Geschirr und Besteck entfernen, und den Geschirrspüler seine Arbeit tun lassen.

 

Bericht: feelia

Tuesday, 16. February 2010

Musik als (Haushalts-)Wunder

 Letzte Woche war ich auf Urlaub im Süden, dort wo es langsam wieder warm wird und der Frühling beginnt. Es war traumhaft. Zurück in Österreich war bei eisiger Kälte und  Schnee der Frühlings-Eindruck leider bald verschwunden. Zudem zeigte sich bald das wahre Ausmaß an Wäschestücken, dass man in den Urlaub mitgenommen hat.

Aber zum Glück haben wir seit ein paar Monaten eine neue Waschmaschine und einen neuen Trockner! Mithilfe der Funktion „Kurzprogramm“ war die Wäsche nach schon einem Tag verschwunden. Auch der Wärmepumpentrockner der Energieklasse A hat mir Bügelzeit abgenommen, denn mit dem Schonprogramm wird die Wäsche knitterfrei. Ausserdem erspare ich mir dadurch den Wäscheständer im Wohnzimmer und vermeide Schimmelbildung an den Wänden. Dennoch blieben ein paar Kleindungsstücke zurück, die unbedingt noch einen Feinschliff durch mein Bügeleisen benötigten - und diese Vorstellung dämpfte meinen „Haushalts-Drive“ etwas. Aber nicht lange!

Der perfekte Motivations-Tipp meiner Freundin: Hausarbeit mit Musik! Diesen Rat nahm ich mir zu Herzen und legte meine Lieblingsplatte auf.

Dank Elvis Presley, Jerry Lee Lewis und moderner Funktionen bei Hausgeräten bewirkte ich ein sozusgen in kurzer Zeit ein wahres (Haushalts-)Wunder!

Bericht: feelia

Monday, 1. February 2010

Was bringen hohe Schleudertouren?

 Hatten Sie auch schon einmal Nachbarn, von denen Sie genau gewusst haben, wann sie ihre Wäsche waschen, weil das Dröhnen beim Schleudern alle Wände durchdrungen hat? Letzten Monat ist neben mir eine neue, sehr umweltbewusste Nachbarin eingezogen, die zu meiner großen Freude eine neue Waschmaschine mitgebracht hat. Sie hat mich von meinem “Schleudertrauma” befreit und mir Interessantes erzählt:

Wer beim Waschvorgang von Koch- und Buntwäsche die höchste Schleuderanzahl einstellt, sorgt gleich für zwei Vorteile: Man spart Energie und Zeit! Das Schleuderprogramm mit 1.400 Umdrehungen/min. entfeuchtet die Wäsche beispielsweise bereits um die Hälfte und trocknet sie optimal vor. So spart man Energie, weil der anschließende Trocknungsvorgang dadurch kürzer dauert. D.h. je höher die Schleuderdrehzahl der Waschmaschine desto geringer ist der Energieverbrauch beim Trocknen danach.

Die neuesten Geräte am Markt verfügen über eine Stabilisierungsautomatik oder Unwuchterkennung. Das Ergebnis dieses Kontrollsystems: extrem leise Betriebsgeräusche selbst bei Höchstschleuderanzahlen von 1600 U/min, effizientes Schleudern sowie maximale Geräteschonung.

Mit neuen Geräten werden also Nerven und Wäsche geschont!

Weitere Begriffsklärungen zum Thema Schleudern sind im Wörterbuch zu finden.

Bericht: feelia

Monday, 25. January 2010

Blaulicht im Kühlschrank!?

 Als nachtaktiver Mensch habe ich die schlechte Angewohnheit bei Hunger in der Nacht meinen Kühlschrank aufzusuchen. Mein alter Kühlschrank tauchte die ganze Küche in gelbes Licht. Nun haben wir uns aber einen ganz neuen Kühlschrank zugelegt. Und bei meiner ersten nächtlichen Wanderung zum Kühlschrank war ich sehr überrascht!

Es leuchtete mir blau entgegen. “Grotta azzurra” kam mir sofort in den Sinn! Die Frischhalte-Laden in meinem nagelneuen Kühlschrank sind mit speziellem blauen Licht beleuchtet. Fasziniert nahm ich mir die Gebrauchsanleitung zur Hand, und fand folgendes heraus:

Die neu entwickelte Blaulichttechnologie sorgt dafür, dass die Photosynthese in Früchten und Gemüse auch im Kühlschrank fortgesetzt wird. Pflanzen geben Sauerstoff an die Umgebung ab und nehmen Kohlendioxid auf. Aus Wasser, Kohlendioxid und Nährsalzen bildet die Pflanze wiederum Zucker, Stärke, Fett, Eiweiße und Vitamine. Für diesen chemischen Umwandlungsprozess brauchen sie aber Sonnenenergie, also Licht - daher der Name Photo (Licht) und synthesis (Aufbau). Die blaue Zone ist eigens mit diesem besonderen Licht ausgestattet, das für die positive, weitere Entwicklung notwendig ist.

Wir profitieren also zukünftig nicht nur von einer länger ansprechenden Optik bei unserem Obst und Gemüse, sondern auch von einem Mehr an Inhaltsstoffen!

Bericht: feelia

Monday, 11. January 2010

Induktionskochen – welches Geschirr?

herd_thumb Neulich zu Gast bei einer Freundin zum Essen, führte mich der Weg auch in ihre neue Küche. Sehr begeistert erzählte sie mir von ihrem neuen Herd mit Induktionskochplatte. Sie schwärmte davon, dass alles viel schneller geht und die Energieersparnis enorm ist.

Ich kann diese positiven Eigenschaften nur unterstützen, denn ein Induktionsherd macht Kochen zu einem regelrechten Erlebnis!

Wichtig zu beachten ist aber, dass man nicht jedes Geschirr für einen Induktionsherd verwenden kann. Der Topfboden muss aus magnetisierbarem (ferromagnetischem) Edelstahl, Gusseisen oder emailiertem Stahl sein. Bei der Wärmeerzeugung wirkt eine elektrische Spule unter der Kochzone mit dem Kochgeschirr zusammen. Dabei wird durch elektromagnetische Wechselfelder die Wärme direkt im Topfboden erzeugt. Dadurch wird die Hitze punktgenau dort erzeugt, wo sie gebraucht wird: im Topfboden. Das Kochfeld dient eigentlich nur als Standfläche, es glühen weder Heizdrähte, noch wird das Glaskeramikfeld heiß. Im übertragenen Sinne bleibt also beim Induktionskochen die Küche kalt.

Tipp: Mit einem normalen Magneten kann man selbst testen, ob das eigene Kochgeschirr für das Induktionskochen verwendet werden kann. Haftet der Magnet am Boden, ist der Topf einsetzbar.

InduktionEiswuerfel

Bericht: feelia

Hausgeräte Testerin

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