Thursday, 29. July 2010
Sommerzeit ist Beerenzeit. Das Angebot ist vielfältig und die frischen Beeren verfeinern Süßspeisen zu großen Köstlichkeiten.
Beeren schmecken nicht nur gut, sondern versorgen unseren Körper mit vielen Vitaminen und Nährstoffen. Ob im Müsli, zu Eis oder auf Kuchen ‑ ich bin immer auf der Suche nach neuen Rezepten.
Für besonders heiße Tage empfehle ich eine geeiste Himbeersuppe. Sie ist nicht nur farblich ein Genuss sondern auch ein einmaliges Geschmackserlebnis.
Vitamine trotz einfrieren? ‑ Kein Problem für moderne Geräte.
Mit Superfrost- oder Schnellgefrier-Techniken wird die Temperatur von frischem Gefriergut besonders rasch auf bis zu -32 °C abgesenkt. Dadurch kleben z.B. die Beeren nicht zusammen. Außerdem bleiben Vitamine weitgehend erhalten.

Geeiste Himbeersuppe
Zutaten:
300 g gefrorene Himbeeren
200 ml gekühlter Orangensaft
1 ‑ 2 EL Honig
Saft einer halben Zitrone
100 ml Obers zum Garnieren
Zubereitung: Alle Zutaten pürieren und kaltstellen. Die geeiste Himbeersuppe in tiefen Tellern anrichten. Mit etwas Obers von innen nach außen Kreise ziehen und mit einem Holzspieß zu einem Muster verteilen.
Variante: Es können auch andere Beerenarten verwendet werden wie z.B. Heidelbeeren.
Bericht:
feelia
Tuesday, 20. July 2010
Moderne Geräte bieten unterschiedliche Programme und Funktionen – für nahezu alle Bedürfnisse. Für Eilige genauso wie für Energiesparmeister.
Wichtig ist, die Gebrauchsanweisung zumindest einmal zu studieren, um die Geräte den Bedürfnissen entsprechend zu nützen und um Überraschungen vorzubeugen.
So wurde ich unlängst in ein Gespräch verwickelt, in dem mir ein Kollege erzählte, dass er immer das Kurzprogramm verwendet, um Energie zu sparen. Leider ist das ein Irrglaube.
Das Kurzprogramm ist dafür geeignet, normal verschmutzte Wäsche in einem möglichst kurzen Zeitraum zu reinigen. Hier steht die Zeit im Vordergrund, allerdings nicht der Energiespargedanke.
Energiesparprogramme dauern meist wesentlich länger als die Kurzprogramme, benötigen allerdings weniger Energie. Geschirrspüler und Waschmaschinen verbrauchen mit Sparprogrammen auch weniger Wasser, da unter anderem der Spüldruck verringert wird und daher mehrere Durchgänge erforderlich sind, um das gleiche Ergebnis wie das des Normalprogramms zu erreichen.
Tipp: Zeit einteilen und vermehrt Energiesparprogramme nützen.

Bericht:
feelia
Friday, 2. July 2010
Pro Jahr und Kopf werfen die Österreicher Lebensmittel im Wert von 100 Euro in den Müll. Als mir diese Studie in die Hände fiel war ich schockiert. Das heißt, das Einsparpotential in einem vierköpfigen Haushalt liegt bei rund 400 Euro pro Jahr!
Anreiz genug für mich meine Gewohnheiten bei der Lebensmittellagerung und meinen Kühlschrank genauer unter die Lupe zu nehmen.
Kühlgeräte verfügen über unterschiedliche Kühlzonen, weil verschiedene Lebensmittel unterschiedliche Lagertemperaturen benötigen.
Aber was gehört wohin? Testen Sie Ihr Wissen und räumen Sie den virtuellen Kühlschrank richtig ein:
Ich habe getestet und meinen Einkauf den Kühlzonen entsprechend eingeräumt, um somit die Qualität der Lebensmittel bestmöglich zu erhalten.
Leicht verderbliche Lebensmittel so kühl wie möglich lagern. Fleisch, Wurst, Fisch oder Milchprodukte in der trockenen 0 °C Zone unterbringen. Salate, Kraut, Karotten und alle Kohlarten wie Karfiol in der feuchten 0 °C Zone verstauen. Stark wasserhaltiges Gemüse und Obst gehören nicht in die 0 °C Zone. Deshalb Gurken oder Tomaten in der Gemüselade bei etwa +8 °C lagern. Die Kühlzone mit +10 °C bis +12 °C ist ideal für Getränke.
Die richtige Lagerung von Lebensmitteln spart Geld und der tägliche Einkauf ist nicht mehr notwendig.
Bericht:
feelia
Monday, 21. June 2010
Zu Großmutters Zeiten war es üblich Wäsche mit 90 °C oder mehr zu „kochen“, um möglichst saubere Wäsche zu erhalten. Die Zeiten sind zum Glück vorbei.
Bei so hohen Temperaturen wird das Gewebe extrem beansprucht und der Energieverbrauch ist enorm.
Dank moderner Waschmaschinen und –mitteln werden normal verschmutzte Kleidungsstücke auch bei niedrigeren Temperaturen sauber. Jeder Temperatursprung nach unten bringt eine Reduktion von etwa 40 % der benötigten Energie.
Wenn alle Haushalte in Österreich 100 Mal mit 30 °C statt 40 °C waschen, dann könnte ganz Österreich rund 89 Millionen kWh Strom pro Jahr sparen. Das ist in etwa so viel Energie, wie das Fernheizkraftwerk Mellach / Steiermark in 11 Tagen produziert.
Tipp: Reduzieren Sie Ihre Waschtemperatur. 40 °C statt 60 °C und 30 °C statt 40 °C sparen Ihnen Energie und Geld.

Bericht:
feelia
Monday, 7. June 2010
Jede zweite Frau und jeder dritte Mann kochen sehr gerne. Gerade beim Kochen kann man viel Energie sparen. Ausschlaggebende Faktoren dafür sind die Art des Kochfelds, das Kochgeschirr und der persönliche Kochstil. Generell ist das Kochen mit Induktion am sparsamsten.
Beim sogenannten „kalten Kochen“ erzeugen flache, unter den Kochzonen angeordnete Induktionsspulen ein magnetisches Wechselfeld. Dieses erwärmt den Geschirrboden durch die Rückwärme von magnetisch leitendem Kochgeschirr wie z.B. aus Stahl-Email. Die unter der Glasfläche liegenden Sensoren stellen fest, ob ein Kochtopf auf der Kochzone steht. Nur dann wird aufgeheizt. Bei Wegnahme des Kochgeschirrs schaltet die Energiezufuhr ab.
Tipp: Um herauszufinden, ob Ihr Geschirr für einen Induktionsherd geeignet ist, achten Sie auf die Kennzeichnung (Spiralenzeichen) im Topfboden oder halten Sie einfach einen Magneten an den Topfboden. Bleibt dieser haften, dann können Sie das Geschirr auch für Ihren neuen Induktionsherd verwenden.

Bericht:
feelia
Friday, 21. May 2010
Wo in der Küche soll mein Hausgerät stehen?
Vor dem Kauf eines neuen Hausgerätes sollte man planen, wohin der neue Kühlschrank, Herd, … gestellt und welcher Typ dafür gebraucht wird.
Hier eine Übersicht, was die Industrie von Markenhausgeräten anbietet:
Standgeräte können frei in der Küche stehen. Manchmal lässt sich die obere Verkleidung abnehmen. Dann kann man sie auch unter eine Küchenplatte schieben.
Unterbaugeräte werden gleich ohne Abdeckung verkauft. Sie müssen unter einer Arbeitsplatte stehen.
Teilintegrierfähige Einbaugeräte sind in einer Nische der Einbauküche eingebaut und mit einer Möbeltür verkleidet. Die Bedienblende bleibt sichtbar.
Vollintegrierfähige Einbaugeräte sind komplett mit einer Möbeltür verkleidet. Von außen ist nicht zu erkennen, was sich dahinter verbirgt. Die Bedienblende befindet sich oben auf dem inneren Rand der Gerätetür.
Tipp: Wer sich vor dem Hausgerätekauf den Platz dafür in der Küche genau überlegt, ist bei der Kaufentscheidung wesentlich schneller und hat dann sicher das richtige Gerät.

Bericht:
feelia
Thursday, 6. May 2010
Waschen, kochen, putzen, spülen – waren zu Zeiten von unseren Großmüttern und Müttern noch sehr zeit- und kraftaufwändige Tätigkeiten. Da gab es noch den sogenannten Waschtag! Dank moderner Hausgeräte geht nun die Hausarbeit nebenbei und vor allem leichter und schneller von der Hand.
Wie zum Beispiel beim Geschirr spülen. Der Abwasch wird heute bereits in den meisten Haushalten maschinell erledigt. Rund 70 % der Österreichischen Haushalte haben einen Geschirrspüler. Das spart Arbeitszeit aber auch Geld, Strom und Wasser. Denn der Stromverbrauch neuer Geräte hat sich in den letzten 19 Jahren um 37 % reduziert, der Wasserverbrauch sogar um 52 %.
Um besonders Energie sparend zu spülen, sollten Energiespar- oder Umweltprogramme verwendet werden. Diese Programme arbeiten meist bei 50 °C. Das reicht bei einem Gerät der Waschwirkung A aus, um Geschirr strahlend sauber zu bekommen. Diese Programme dauern wegen der ausgedehnten Einweichphase länger, sparen aber Strom.
Tipp: Schalten Sie Ihren Geschirrspüler rechtzeitig ein, nutzen Sie Sparprogramme und schonen Sie damit Ihr Haushaltsbudget und die Umwelt.

Bericht:
feelia
Monday, 26. April 2010
Vor Kurzem habe ich in einem Blog über meinen „alten“ Kühlschrank-Gutschein vom Umwelt Forum Haushalt berichtet, und dass man diesen noch immer einlösen kann. Seit Anfang April gibt es nun eine weitere Aktion des UFH.
Mit der Trennungsprämie wird diesmal der Austausch von alten gegen neue, energiesparende Wasch- und Trockengeräte gefördert.
Es heißt damit: Aus alt mach neu, auch für Waschmaschinen!
Neue Geräte punkten nicht nur mit tollen Funktionen, sondern sind auch noch energiesparender als die alten.
Wer also von 1. April bis 30. Juni (Rechnungsdatum) eine energieeffiziente Waschmaschine oder einen energieeffizienten Wäschetrockner kauft, kann sich, bei gleichzeitiger Rückgabe des alten Gerätes, beim Händler eine einmalige Prämie von 100 Euro holen. Auf der Homepage des UFH (www.trennungspraemie.at) kann man den aktuellen Stand des Trennungsbudgets abfragen. Momentan stehen von den insgesamt 2 Millionen Euro noch knapp 1,4 Millionen zur Verfügung.
Deswegen mein Tipp: Nutzen Sie diese tolle Chance so bald wie möglich und helfen Sie unserer Umwelt mit energiesparenden Geräten!

Bericht:
feelia
Monday, 19. April 2010
Die Zubereitung von Speisen im Dampfgarer liegt voll im Trend – und das zu Recht! In leuchtenden Farben präsentieren sich Brokkoli und Karotten und das Fischfilet sieht zum Anbeißen aus. Das war auch der Grund, warum ich mir schon vor einiger Zeit einen Dampfgarer gekauft habe – und ich habe es nicht bereut.
Mir ist gesundes fettreduziertes Essen wichtig, ich möchte jedoch nicht auf Geschmack verzichten, und das ist mit neuen Dampfgarern spielend leicht möglich.
Die Speisen werden auf Einsätzen mit Löchern, durch die der Dampf die Gerichte schonend von allen Seiten umhüllt, gegart. Nährstoffe, Aromen, Farbe und Struktur und vor allem der Eigengeschmack bleiben so erhalten. Auf den Einsatz von Salz, Fett und Gewürzen kann man weitgehend verzichten – und es schmeckt trotzdem noch köstlich!

Bericht:
feelia
Tuesday, 6. April 2010
Im Durchschnitt sind Hausgeräte in Österreich 15 Jahre alt. Viele Menschen sind stolz, dass ihre alte „Waschmaschine“ noch funktioniert. Alte Geräte sind aber wahre Stromfresser. Ich habe recherchiert wie sich die Verbrauchsdaten geändert haben und bin auf erfreuliches gestoßen.
In den vergangenen 19 Jahren hat sich der Wasserverbrauch bei Waschmaschinen mehr als halbiert. Der Stromverbrauch ist in diesem Zeitraum sogar um mehr als die Hälfte gesunken!
Neue Waschmaschinen sind so zu sagen kleine Energiesparwunder und punkten mit modernen Features, Sensoren und Programmen. Hier einige Beispiele:
Klarwassersensor: Überprüft die Sauberkeit des Spülwassers, besonders für Allergiker notwendig, um effektiv Waschmittelreste aus der Wäsche zu entfernen.
Startzeitvorwahl: Ermöglicht Festlegung des Programmendes. So kann man die Wäsche gleich aus der Maschine holen und ein unnötiges Verknittern verhindern.
Beladungssensor: Erkennt die Wäschemenge und dosiert dementsprechend Wassermenge und Waschmittelverbrauch.
Geräuschdämmung: Reduziert den Lärm und schont die Ohren z.B. beim Waschen in der Nacht.
Stabilisierungskontrolle: Kontrolliert Trommelschwingungen und verhindert das „Wandern“ des Geräts.
Super, dass man mit modernen energiesparenden Geräten nicht auf Komfort und Leistung verzichten muss – ganz im Gegenteil!

Bericht:
feelia